Tagestouren 1. Halbjahr 2010

Hier finden Sie unser Radtouren-Angebot für das 1. Halbjahr 2010 mit insgesamt 17 Tagestouren. Als ADFC-Mitglied bezahlen Sie keine Teilnahmegebühr.

Jetzt unter: ADFC e.V.

Unsere Touren führen Sie zu kulturellen Zielen
und in die schöne Umgebung von Leverkusen und ins Bergische Land.

Fotos der stattgefundenen ADFC-Touren in 2009 finden Sie hier

März

April

Mai

Juni

Juli

Alle Tagestouren ohne Fotos können Sie hier als fünfseitige pdf-Datei runterladen: Tagestouren 1-2010


Radtouren der „Regionale 2010“, die vom ADFC Leverkusen e.V. begleitet werden:

Weitere Touren und nähere Informationen finden Sie unter „Regionale 2010“

Unsere Teilnahmebedingungen


Radtouren-Statistik 2009

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Samstag, 20. März 2010
Grabungen unter dem Dom zu Köln

Seit 1946 wird der Untergrund des Domes archäologisch erforscht. Hier wurde die Keimzelle einer der frühesten christlichen Gemeinden im Norden des römischen Reiches gefunden. Das Grabungsareal vermittelt einen Eindruck über einen wesentlichen Teil der Kölner Geschichte.

Die Fahrt führt am Rhein vorbei nach Mülheim in den Rheinpark.


Tagestour mit Einkehr. Die Fahrräder können sicher in der Radstation abgestellt werden.
Schwierigkeitsgrad: leicht, ca. 40 km, ohne Steigungen, Wege überwiegend ohne Kraftfahrzeugverkehr.
Anmeldung sofort, Mindestalter 16 Jahre.
Kosten: Mitglieder 10 Euro; Gäste 13 Euro. Der Betrag muss nach schriftlicher Bestätigung rechtzeitig vorher überwiesen sein auf das Konto des ADFC Leverkusen e.V.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es liegen bereits Anmeldungen vor! Ob noch Plätze frei sind, erfahren Sie beim Tourenleiter.
Bei ausreichender Nachfrage findet eine weitere Veranstaltung im zweiten Halbjahr statt.
Leitung: Manfred George, Tel.: 0214 66098, E-Mail

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Samstag, 27. März
Auf das hohe Dach des Hohen Doms zu Köln

Zur sachkundig geführten Besichtigung über den Gewölben des Doms fahren wir mit dem Aufzug etwa 50 Meter hoch unter das hohe Dach des Domes. Höhe des Dachfirstes: 61,10 Meter, Innenhöhe der Mittelschiffe: 43,35 Meter. Auf dem Rundgang oberhalb der Gewölbe des Kirchenschiffes kann man die Architektur sowie technische und künstlerische Details bestaunen, die man sonst nie zu sehen bekommt.


Bevor man mit dem Bau des gotischen Doms beginnen konnte, musste man den Alten Dom nach und nach abreißen. Bei dem Versuch, den Ostchor mit Brandabbruch niederzulegen, brannte 1248 der ganze Bau ab. Die Westteile wurden provisorisch wiederhergestellt, damit man in ihnen Messe feiern konnte. Nach Errichtung des Chores, der Seitenschiffe und eines Teils des Südturmes wurden die Bauarbeiten wegen Geldmangels und Desinteresses um 1530 eingestellt. Erst 1842 begann wieder eine intensive Bautätigkeit. Sie folgte zwar den mittelalterlichen Plänen, bediente sich aber modernster Bautechnik. Schon 1864 waren die beiden Querhausfassaden und die Obergadenzone von Langhaus und Querschiff fertig. Der hölzerne Dachstuhl über dem mittelalterlichen Chor wurde durch eine eiserne Konstruktion über dem Gesamtbau ersetzt, die zu den fortschrittlichsten dieser Zeit gehörte. 1880 wurden dann auch die Türme fertig gestellt.


Die Fahrt nach Köln führt am Rhein entlang an den über tausend Jahre alten Bauern- und Fischerdörfern Flittard und Stammheim vorbei nach Mülheim in den Rheinpark. Nach dem Mittagessen geht es über die Mülheimer Brücke zurück. Dabei besteht Gelegenheit, den Schlosspark in Stammheim zu durchqueren und einen Blick auf den optischen Telegrafen in Flittard zu werfen.

Tagestour mit Einkehr oder Picknick
Schwierigkeitsgrad: leicht, keine Steigungen, etwa 40 km, Wege überwiegend ohne Kraftfahrzeugverkehr. Während der Besichtigung könne die Fahrräder in der „Radstation“ sicher untergestellt werden.
Anmeldung sofort
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es sind nur noch wenige Plätze frei.
Bei ausreichender Nachfrage findet eine weitere Veranstaltung im zweiten Halbjahr statt.
Mindestalter: 16 Jahre. Die Teilnehmer müssen höhenfest und schwindelfrei sein.
Kosten: Mitglieder 10 Euro, Gäste 13 Euro. Der Betrag muss rechtzeitig überwiesen sein nach schriftlicher Bestätigung auf das Konto des ADFC Leverkusen e.V.
Leitung: Manfred George, Tel.: 0214 66098, E-Mail

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Samstag, 10. April
Stammheimer Schlosspark mit seinen alten Bäumen und jungen Vogelstimmen

Am frühen samstagmorgen fahren wir vom Bahnhof Mitte nach Köln-Stammheim zum Schlosspark. Dort treffen wir Manfred Hebborn. Er wird uns gemütlich durch den Park führen und vieles über die Geschichte des Parkes und des ehem. Schlosses, sowie über die alten Bäume und nistende Vögel erzählen können.

Der Rückweg führt uns über den Rheindamm bis Flittard und über den Kurtekotten nach Wiesdorf zurück.

Treffpunkt: 9:00 Uhr Wiesdorf, Bahnhofsvorplatz Leverkusen-Mitte
Kosten: Gäste 1,50 Euro, Mitglieder von ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Reinhard Schulte, Tel.: 02171 54341, E-Mail

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Samstag, 24. April
Neue Tour: Neffelbach

Von Horrem fahren wir ein kurzes Stück die Erft entlang. Anschließend folgen wir dem Neffelbach entgegen seiner Fließrichtung nahezu in voller Länge, vorbei an schönen Wasserschlössern, durch Nörvenich bis zu den Zülpicher Seen.


Schloss Nörvenich

Am Neffelbach

Nun beginnt der Anstieg in die Voreifel. Der Neffelbach ist zwar immer noch in der Nähe, aber wir bekommen ihn nun kaum noch zu Gesicht. Dafür leuchten jetzt die zahlreichen Rapsfelder nah und fern. Wir erreichen hier in der waldfreien Voreifel immerhin 360 Meter Seehöhe. Bei klarem Wetter bedeutet dies fantastische Aussichten auf weite Teile der Rureifel. Kurz vor dem Rurtal geht es in steiler (!) Abfahrt nach Heimbach, von wo wir mit der Rurtalbahn die Heimreise antreten. Bitte vor der Tour Bremsen überprüfen!

Tagestour mit Selbstverpflegung und Schlusseinkehr. Achtung: Einkehr während der Tour nicht möglich.
Schwierigkeitsgrad: mittel, ca. 65 km, nahezu autofrei, überwiegend Wald-, Matsch- und Schotterwege, gegen Schluss asphaltiert. Längere Anstiege in der Voreifel (ca. 300 Höhenmeter).
Anmeldung: bis zum 22. April, max. 12 Teilnehmer
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder von ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei, zzgl. Fahrkarten für Bahn
Leitung: Gerd Schriefer, Tel.: 0214 7500895, E-Mail

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Sonntag, 2. Mai
Tour rund um den Spargel

Bei dieser leichten flachen Tour wollen wir alles über das „weiße Gold“ der rheinischen Ebene erfahren. Es wird von Leverkusen auf die andere Rheinseite gehen auf der wir einiges zum Thema Spargel sehen werden. Die Möglichkeit direkt beim Spargelbauern einzukaufen ist ebenfalls gegeben. In der Gegend um Stommeln herum wird es eine Mittagseinkehr zum oben genannten Thema geben.

Tagestour mit Einkehr und Möglichkeit zum Einkauf
Schwierigkeitsgrad:leicht und überwiegend flach, 50 - 60 km
Anmeldung: bis zum 29. April
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Gerti Völker, Tel.: 0214 68604, E-Mail

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Sonntag, 16. Mai
Bergische Trilogie 2010 - Teil 1: Rund um die Wahnbachtalsperre

Die Wahnbachtalsperre bei Siegburg ist das Ziel des ersten Teils der Bergischen Trilogie 2010. Mit 41 Mio. cbm Stauvolumen ist sie etwa halb so groß wie die große Dhünntalsperre und dient der Trinkwasserversorgung von mehr als 780.000 Einwohnern der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler. Fertig gestellt im Jahr 1958 wurde sie 2008 komplett saniert, wozu das Wasser komplett abgelassen werden musste. Inzwischen ist die Talsperre wieder gefüllt, aber den Verlauf der Bauarbeiten dokumentiert eine kleine Ausstellung auf der Staumauer. Diese Radtour verläuft durch den Königsforst und die Wahner Heide zur Staumauer. In einem großen Bogen über Happerschoss, Heisterschoss und Neunkirchen geht es dann nach Leverkusen zurück. Einige gute Schotterstrecken lassen sich nicht vermeiden, dafür gibt es wenig bis gar keinen Autoverkehr.

Tagestour mit Selbstverpflegung, ggfs. Einkehr am Nachmittag
Schwierigkeitsgrad:sportlich, bergig, 90 km, 900 Höhenmeter, nur für sportliche Radler/-innen geeignet
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Schlebusch, Alte Post (Ecke Bergische Landstraße/Odenthaler Straße)
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Bernd Fuchs, Tel.: 0214 77714, E-Mail

Fotos der früheren Bergischen Trilogien finden Sie hier

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Montag, 24. Mai
Kloster Knechtsteden

Knechtsteden ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei. 1130 stiftete der Kölner Domdekan Knechtsteden den Prämonstratensern. Deren Gründer war Norbert von Xanten. Die Stiftskirche wurde von 1138 bis 1181 erbaut. Bedeutende Wandgemälde stammen von 1161. Nach der Säkularisierung und Auflösung des Klosters durch Napoleon fielen die Gebäude 1869 einem Brand zum Opfer. Nach dem Wiederaufbau ist das Kloster Missionshaus der Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist, Spiritaner. Libermannhaus, Norbertgymnasium, Gaststätte Klosterhof.
Das mittelalterliche Zons hat seit 1373 Stadtrechte. Es war von 1372 bis 1767 kurkölnische Zollstation am Rhein. Die Festungsanlagen um die Stadt mit Burg Friedestrom stammen von 1400. Einen Eindruck von den Festungsanlagen erhält man von außerhalb der Stadt und im Bereich der Burg Friedestrom.

Die Tour geht am Rhein entlang bis zur Fähre Urdenbach-Zons. Durch Zons geht es auf der Kaiserroute zum Kloster Knechtsteden. Durch Wald und Wiesenwege geht es über die Rheinbrücke zurück nach Leverkusen.

Tagestour mit Einkehr oder Picknick
Schwierigkeitsgrad: leicht, ohne Steigungen, ca. 60 km
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Bahnhofsvorplatz Leverkusen-Mitte
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder von ADFC, SGV und Fahrradfreunde Leverkusen frei, zuzügl. Kosten für die Fähre
Leitung: Manfred George, Tel.: 0214 66098, E-Mail

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Sonntag, 30. Mai
Familienradtour zum Leichlinger Wipperkotten

Diese Radtour wird gemeinsam vom NaturGut Ophoven und dem ADFC Leverkusen durchgeführt. Sie findet im Rahmen des Projekts „:wasser verbindet“ statt. In einem Vortrag bei Kaffee und Kuchen erfahren Radler Spannendes zum Leben und Arbeiten an der Wupper im vergangenen Jahrhundert.

Nachmittagstour
Schwierigkeitsgrad: leicht, ca. 20 km
Treffpunkt: 14 Uhr NaturGut Ophoven, Opladen, Talstrasse
Anmeldung: nur über den Förderverein NaturGut Ophoven, Telefon: 02171/73499-0 (wochentags)
Kosten: 3 Euro für alle Teilnehmer; Kaffee und Kuchen gegen Selbstzahlung
Leitung: Britta Demmer (NaturGut Ophoven) und Heinz Boden

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Sonntag, 6. Juni
Drei Bahntrassen („Bergisches Dreieck“)

Mit dem Zug von Opladen über Solingen Hbh. (Ohligs) nach Hp Remscheid, dann über die „Werkzeugtrasse“ bis Remscheid-Hasten, runter zum Mosbach und rauf nach W-Cronenberg, über die „Sambatrasse“ bis W-Sonnborn, dem Tal entlang zur Stadtgrenze Haan, weiter über die „Korkenzieherstrasse“ bis SG-Mitte. Zurück mit dem Zug; oder über Katternberg, Wipperau, Leichlingen nach Opladen.


Bernd Jüdt, rechts

Tagestour mit Einkehr
Schwierigkeitsgrad: mittel, ca. 40 / 55 km, einmal 115 Höhenmeter auf 1,2 km
Anmeldung: bis Donnerstag, 3. Juni
Treffpunkt: Bahnhof Opladen
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei, zzgl. Fahrkosten für die Bahn
Leitung: Bernd Jüdt, Tel.: 02171 47031, E-Mail

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Sonntag, 13. Juni
Bergische Trilogie 2010 - Teil 2: Aggertal-Achterbahn

Dieser zweite Teil der Bergischen Trilogie 2010 verdankt seinen Titel zum einen dem Verlauf der Radtour: in eine Karte eingezeichnet, bildet sie einen liegende Acht. Zum anderen geht es bei dieser Tour wie auf einer Achterbahn stetig rauf und runter.
Nach der hügeligen Anfahrt über Moitzfeld und Untereschbach führt die östliche Schleife der „liegenden Acht“ über Honrath an die Agger und dann über die Oberstehöhe erneut ins Aggertal bei Wahlscheid.
Die westliche Schlaufe führt in einem großen Bogen hinunter bis ins Sülztal, wobei man bei der Abfahrt eine fantastische Aussicht auf den Flughafen Köln/Bonn hat. Gefahren wird durchgängig auf asphaltierten Straßen mit wenig Autoverkehr.


Burg Honrath

Aussicht ins Aggertal

Tagestour mit Selbstverpflegung, ggfs. Einkehr am Nachmittag
Schwierigkeitsgrad: sportlich, bergig, 95 km, 1.300 Höhenmeter, nur für sportliche Radler/-innen geeignet
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Schlebusch, Alte Post (Ecke Bergische Landstraße/Odenthaler Straße)
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Leitung: Bernd Fuchs, Tel.: 0214 77714, E-Mail

Fotos der früheren Bergischen Trilogien finden Sie hier

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Sonntag, 20. Juni
Otto-Maigler-See in Hürth

Wer Kölner Randgebiete per Fahrrad entdecken möchte, ist bei dieser Tour genau richtig.
Über den äußeren Grüngürtel von Köln über Gebiete wie Seeberg, Bocklemünd, Müngersdorf, den Stadtwald von Lindenthal und den Decksteiner Weiher geht es bis zum Mittag hinaus zum Otto-Maigler-See in Hürth.
Nach einem Picknick (gleich Mittagspause) geht es am Nachmittag über den äußeren Grüngürtel von Köln über Klettenberg - Raderthal zur Rodenkirchener Brücke. Nach Überquerung geht es auf der „schäl Sick“ zurück nach Leverkusen.

Tagestour mit Selbstverpflegung ohne Einkehr
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, überwiegend flach, ca. 75 km
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Wiesdorf Bahnhofsvorplatz, Leverkusen-Mitte
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Gerti Völker, Tel.: 0214 68604, E-Mail

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Samstag, 26. Juni
3. Düsseldorfer Fahrradsternfahrt

Bereits zum 3. Mal findet die Düsseldorfer Fahrradsternfahrt statt. Dieses Jahr sind auch wir dabei!
Wir werden nach Düsseldorf radeln und dort von der Polizei geleitet mit 1000 anderen Radfahrern aus den nord-rheinischen ADFC-Kreisverbänden durch die Düsseldorfer Innenstadt radeln: es geht gemeinsam durch Rheinufertunnel, „Tausendfüßler“ und Königsallee zum Rheinufer.
Am Zielpunkt erwartet uns der zeitgleich stattfindende RadAktiv-Tag mit interessanten Informations- und Spaßveranstaltungen rund ums Rad.

Tagestour
Schwierigkeitsgrad: mittel, 90 km, überwiegend Radwege und durch Polizei freigehaltene Autostraßen, ohne Steigungen
Treffpunkt: Leverkusen-Hitdorf, Kath. Kirche St. Stephanus, Hitdorfer Straße
Zeitpunkt: wird noch bekannt gegeben
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Heinz Boden, Tel.: 0214 64787, E-Mail

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Sonntag, 4. Juli
Bergische Trilogie 2010 - Teil 3: Vom Apfelbaum zum Tannenbaum

Den Abschluss der diesjährigen Bergischen Trilogie könnte man auch als „Acht-Täler-Tour“ bezeichnen. Mit dem Titel ist diesmal allerdings ein kleines Rätsel verbunden, das unterwegs aufgelöst wird. Über Schmitzhöhe geht es nach Lindlar und dann in einer grandiosen Abfahrt über 200 Höhenmeter hinunter in das Tal der Leppe.
Den Höhepunkt der Radtour bildet dann der anschliessende Anstieg hinauf nach Schnellenbach mit über 16 % Steigung. In einem großen Bogen über Wahlscheid, durch das Gelpetal und an Schloß Gimborn vorbei geht es am Nachmittag nach Leverkusen zurück. Gefahren wird durchgängig auf asphaltierten Straßen mit wenig Autoverkehr.


Tagestour mit Selbstverpflegung, ggfs. Einkehr am Nachmittag
Schwierigkeitsgrad: sportlich, bergig, 105 km, 1.500 Höhenmeter, nur für sportliche Radler/-innen geeignet
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Schlebusch, Alte Post (Ecke Bergische Landstraße/Odenthaler Straße)
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Bernd Fuchs, Tel.: 0214 77714, E-Mail


Fotos der früheren Bergischen Trilogien finden Sie hier

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Sonntag, 11. Juli
Museum für Ostasiatische Kunst

Kunst aus China, Korea und Japan beherbergt das Museum für Ostasiatische Kunst Köln. Es wurde 1913 als erstes Spezialmuseum seiner Art in Deutschland eröffnet. Grundstock der Bestände ist die Japan-Sammlung des Museumsgründers Adolf Fischer (1857-1914) und seiner Frau Frieda Bartdorff (1874-1945). Ihre Kollektion mit buddhistischer Malerei und Holzskulptur, japanischer Stellschirmmalerei, Farbholzschnitten und Lackkunst gilt als eine der bedeutendsten innerhalb Europas.
Ein weiterer Schwerpunkt der Museumsbestände liegt bei den chinesischen Sakralbronzen sowie Keramik aus China, Korea und Japan, vor allem der koreanischen Seladone der KoryĆ“-Dynastie des 10. - 14. Jahrhunderts mit ihrer einzigartigen Glasur. Auch die im Museum vorhandenen Lackarbeiten und der Stellschirm-Besitz haben Weltrang.
Zu den bedeutendsten Stiftungen der Nachkriegszeit zählt die Schenkung chinesischer Sakralbronzen und klassischer Möbel der Sammlung Hans-Jürgen von Lochow. Mit dem Ankauf der chinesischen Keramiksammlung von Hans Wilhelm Siegel (1903-1997) erhielt das Museum ein weiteres Glanzlicht. Ankäufe der Orientstiftung und des Fördererkreises sowie Leihgaben von Peter und Irene Ludwig bereicherten den Bestand in den 1990er Jahren um erstklassige Stücke chinesischer buddhistischer Skulptur, Bronzekunst sowie Tang-zeitlicher Keramik. Auch die chinesische und japanische Kalligraphie ist seit dem Erwerb der Schriftkunstsammlung von Heinz Götze (1912-2001) hervorragend vertreten.
Doch nicht allein die Kunst, auch der 1977 eröffnete Museumsbau ist bedeutend. Er gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der klassischen Moderne in Köln. Entworfen wurde er von Kunio Maekawa (1905-1986), einem Schüler Le Corbusiers. Mit seinen strengen, klar gegliederten Kuben knüpft er an alte japanische Traditionen an und entwickelt zugleich eine neue, moderne Formensprache. Zentrum der Anlage bildet der vom japanischen Bildhauer Masayuki Nagare (geb. 1923) in der Tradition japanischer Meditationsgärten gestaltete Landschaftsgarten. Diese Symbiose von japanischer Architektur und Gartenkunst in Verbindung mit der Präsentation ostasiatischer Kunst machen das Kölner Haus zu einem markanten, unverwechselbaren Museum.
Die Fahrt führt am Rhein entlang über Flittard und Stammheim in den Rheinpark.


Manfred George (rechts)

Tagestour mit Einkehr oder Picknick
Schwierigkeitsgrad: leicht, ca. 55 km, ohne Steigungen, Wege überwiegend ohne Kraftfahrzeugverkehr
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Wiesdorf, Bahnhofsvorplatz Leverkusen-Mitte
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei, zuzügl. Eintrittspreis Museum
Leitung: Manfred George, Tel.: 0214 66098, E-Mail

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Samstag, 17. Juli
Kölner Lichter

Bengalische Feuer, Wasserfälle und hunderttausende Wunderkerzen verwandeln das maritime Köln in ein Flammen- und Farbenmeer. Um 23.30 Uhr beginnt das Höhenfeuerwerk, das vom Rheinpark aus, unweit der Hohenzollernbrücke beobachtet werden kann. Auch das Rahmenprogramm rund um den Tanzbrunnen und die Volksfestathmosphäre haben ihre Reize.

Abendtour
Schwierigkeitsgrad: leicht, ca. 35 km, ohne Steigungen
Treffpunkt: 19 Uhr, Wiesdorf, Bahnhofsvorplatz Leverkusen-Mitte
Rückkehr: gegen 2 Uhr morgens
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei
Leitung: Manfred George, Tel.: 0214 66098, E-Mail

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Sonntag, 18. Juli
Rad-Aktionstag: „Autofreie A 40“

Zum größten Fahrradevent Nordrhein-Westfalens seit Jahrzehnten wird die Sperrung der A 40 quer durch das Ruhrgebiet am 18. Juli 2010 werden. Hunderttausende Radfahrer erwartet der ADFC NRW, wenn der sogenannte Ruhrschnellweg, eine der meist befahrenen Autobahnen Europas, auf 60 Kilometern zwischen Duisburg und Dortmund für einen Tag gesperrt wird. Der ADFC will die Sperrung nutzen, um die autofreie A 40 zum größten Fahrradboulevard der Republik zu machen. Allein 28.000 ADFC-Mitglieder in NRW könnten zu diesem ersten großen ADFC-Fest in NRW zuammen kommen.
Auf der gesperrten Autobahn der „Kulturhauptstadt Europas“ werden zwischen Duisburg und Dortmund 25.000 Tische aufgebaut - das größte Picknick aller Zeiten.
Die Gegenfahrbahn bleibt den Radfahrern und Inline-Skatern vorbehalten. Bei solchen Dimensionen ist klar, dass Hunderttausende mit dem Rad kommen werden, so dass es mit dem Auto an diesem Tag kein Durchkommen mehr geben wird.

Im Rahmen des Radaktionstages „Autofreie A 40“ bietet der ADFC Leverkusen e.V. an, mit ihm in einem Bus mit Fahrradanhänger ins südliche Ruhrgebiet zu fahren. Die Radler können dann auf eigene Faust auf der gesperrten A 40 radeln. Sie müssen sich jedoch für den Rücktransport rechtzeitig zum festgelegten Zeitpunkt am vereinbarten Abfahrtsort des Busses einfinden.

Bus-Anreise zum Radaktionstag „Autofreie A 40“
Radtour an der A 40: individuell bis zum Abfahrtsort des Busses
Geführte Radtour: siehe nächste Ankündigung
Treffpunkt für die Bus-Anreise: wird bei Anmeldung bekanntgegeben
Kosten: ca. 20 Euro pro Person und Fahrrad
Anmeldung bei: Heinz Boden, Tel.: 0214 64787, E-Mail

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Sonntag, 18. Juli
Neu: Baldeneysee - Unteres Ruhrtal - Autofreie A 40

Im Rahmen des Radaktionstages „Autofreie A 40“ bietet der ADFC Leverkusen eine Radtour im südlichen Ruhrgebiet an. Das Besondere: die Anreise sowie die Rückreise werden in einem Bus mit Radtransport erfolgen. Der Bus wird uns nach Essen-Steele in die Nähe des Baldeneysees bringen und abends in Duisburg abholen.
Die Radtour wird im wesentlichen dem Verlauf der Ruhr folgen und gegen Ende auch ein Stück auf der gesperrten A 40 mit einbeziehen.
Folgende Sehenswürdigkeiten werden angefahren: Baldeneysee, Altstadt von Kettwig, Mülheim-Wasserbahnhof, Schloss Styrum mit dem alten Wasserturm Aquarius und gegen Ende Landschaftspark Duisburg Nord oder Duisburg Innenhafen.

Tagestour mit Selbstverpflegung und Einkehr
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel, ca. 55 km, nahezu autofrei, überwiegend asphaltiert, keine Anstiege
Anmeldung: ab sofort
Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Kosten für die Busfahrt: anteilige Busmiete, ca. 20 Euro Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder von ADFC und SGV frei, zzgl. Kosten für die Busfahrt (ca. 20 Euro)
Leitung der geführten Radtour: Gerd Schriefer, Tel.: 0214 7500895, E-Mail

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Sonntag, 25. Juli
Die Wupper: von W bis Lev

Wir fahren mit dem Zug nach Wuppertal-Vohwinkel, ab Sonnborn (Kläranlage Buchenhofen) geht es der Wupper entlang über Kohlfurth (Straßenbahn Museum), Müngstener Brücke, Unter Burg (Kläranlage), Balkhausen (Kotten), Wipperaue (Kotten), Leichlingen, Opladen (Mühlengraben), Rheindorf (Mündung).

Tagestour mit Einkehr
Schwierigkeitsgrad: leicht/mittel, ca. 60 km
Anmeldung: bis Donnerstag, 22. Juli
Treffpunkt: Bahnhof Opladen
Kosten: Gäste 3 Euro, Mitglieder ADFC und SGV und Fahrradfreunde Lev frei, zzgl. Fahrkosten für Bahn
Leitung: Bernd Jüdt, Tel.: 02171 47031, E-Mail

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Alle Tagestouren ohne Fotos können Sie hier als fünfseitige pdf-Datei runterladen: Tagestouren 1-2010